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Tourenforum - kaernten.bergrettung.at • Thema anzeigen - Moggessa - die verlassenen Dörfer i.d. Karnischen Dolomiten

Moggessa - die verlassenen Dörfer i.d. Karnischen Dolomiten

Bergtouren ohne Seilgebrauch, inkl. Klettersteige

Moderator: alpendohle

Moggessa - die verlassenen Dörfer i.d. Karnischen Dolomiten

Beitragvon sktv » Fr 6. Mai 2011, 10:18

Gar keinen Gipfel dafür aber umso beeindruckender ist eine Wanderung
zu den "Verlassenen Dörfern" in den Karnischen Dolomiten in Friaul


Die Anfahrt führt durch das Kanaltal bis Moggio - alternativ auch auf der Autobahn bis Abfahrt Tolmezzo und dann ein Stück auf der Bundesstrasse zurück. Moggio liegt an der südlichen Einmündung des Aupatales in's Kanaltal.
Geparkt wird am grossräumigen Parkplatz bei der Abtei San Gallo welche weithin sichtbar auf einer Anhöhe in Moggio di sopra aufragt.

Die Rundwanderung führt ausgehend von Moggio zu den verlassenen Dörfern Moggessa di qua - zu deutsch Mossach herüben/diesseits nach Moggessa di la - zu deutsch Mossach drüben/jenseits und über Stavoli wieder zurück.
Die reine Wanderzeit beträgt 6 Stunden. Diese überaus beeindruckenden verlassenen Dörfer umgeben von wilden tiefen Schluchten veranlassen aber den Wanderer immer wieder zu verweilendem Staunen. Es gibt viel zu sehen, so dass für aufmerksame Besucher auf diesem Rundweg 8 bis 10 Stunden bald verflogen sind.
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Wanderbericht Teil 1: Moggio - Mogessa di qua

Nach einigen Minuten Strassenhatscher am Siedlungsrand wandert unsere 4 köpfige Gruppe verstärkt durch 2 Wauli's auch schon auf gebautem Steig durch schattigen Laubwald empor
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Auf der gesamten Route begegnet und überquert man immer wieder Bäche und Furten - Bluebell freut's
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Beginnend am Parkplatz auf 373 Meter führt der Weg zunächst auf einen kleinen Sattel mit 665 Meter und dann wieder hinunter zum ersten verlassenen Dorf. Ein gemauertes Wegkreuz markiert diese höchste Stelle.
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Kurz nach dem Überschreiten des Sattels öffnet sich auch schon das Hinterland von Moggio Udinese und gibt erstmals den Blick auf Moggessa di qua (Bildmitte-hier etwas schwer erkennbar) frei
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Der angelegte Maultierpfad hat uns nun wieder herunter geführt auf 510 Meter.
Das hier ist sozusagen der ostseitige "Eingang" zu Moggessa di qua
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Alle 3 "Verlassenen Dörfer" sind Gründungen aus dem Mittelalter. Typisch sind diese märchenhaft anmutenden Wegbauten die ja zu einer Zeit errichtet wurden als es noch gar keine Autos gab. Zu den Dörfern (ausser neuerdings Moggessa di la) wurden nie Strassen gebaut und so sind diese Maultierpfade auch heute noch in Gebrauch
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Die engen etwa 1 Meter breiten Gässchen zwischen den Gebäuden geben dem Ort, in dem sich die Häuser auf engem Raum konzentrieren, ein besonderes Flair.
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Re: Moggessa - die verlassenen Dörfer

Beitragvon sktv » Fr 6. Mai 2011, 13:20

Vor rund 100 Jahren lebten hier noch etwa 200 Bewohner - weitgehend autark.
Seit dem grossen Erdbeben im Jahre 1976 besteht das Dorf überwiegend nur mehr aus Ruinen
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Felder, Wiesen und Mauerreste verwachsen - die Natur holt sich's wieder zurück
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Die Häuser sind eng aneinander durchwegs aus Stein gebaut und haben bis zu 4 Geschosse.
Inzwischen hat das Dorf Stromanschlüsse bekommen und damit sind auch einige
vermutlich jedoch nicht ständig hier lebende, Bewohner zurückgekehrt.
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Wanderbericht Teil 2: Von Moggessa di qua nach Moggessa di la

Das Erdbeben von 1976 hatte dem Ort und der gesamten Region um Gemona arg zugesetzt
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Die beiden Moggessa Dörfer sind gar nicht weit voneinander entfernt dazwischen liegt aber eine tiefe Schlucht.
Der Verbindungsweg von Moggessa di qua nach Moggessa di la ist weniger steil als jener von Moggio herauf.
Er ist in noch besserem Zustand und dürfte mit einspurigen Fahrzeugen befahrbar sein.
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Der Weg führt hier über den Mulin Bach welcher ebenso wie alle anderen Bäche in dem Gebiet sich nach unten hin in einer wilden tiefen Schlucht fortsetzt
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Wir sind im zweiten Dorf in Moggessa di la angekommen - Zeit für eine Mittagsjause
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Das ist der einzige "Neue Wegweiser" den wir auf der gesamten Wanderung antreffen, alle anderen Wanderhinweise sind, sofern überhaupt vorhanden, noch in urigem Zustand. Hier führt aus dem mittleren Aupatal ausgehend vom Ort Grauzaria über Morolz eine Strasse herunter. In welchem Zustand die ist kann ich nicht mitteilen - jedenfalls treffen wir hier tatsächlich ein parkendes Auto an. Der andere Weghinweis zeigt weit hinein ins Hinterland.
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Von unserem Ausgangsort Moggio bis zum ersten Dorf Moggessa di qua sind wir in 1 1/2 Stunden heraufgewandert. Von Moggessa di qua zum zweiten Dorf Moggessa di la ist der Weg in einer 1/2 Stunde gemacht.
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Re: Moggessa - die verlassenen Dörfer

Beitragvon sktv » Sa 7. Mai 2011, 06:58

Wanderbericht Teil 3: Moggessa di la


Hier greife ich dem Wanderverlauf etwas vor. Das ist der Blick auf die beiden Moggessa Dörfer aus dem Abstieg von Stavoli aus gesehen. Links "di la" und rechts "di qua". Von hier sehen sie aus wie normale bewohnte Siedlungen - das dort der überwiegende Teil in ruinösem Zustand ist sieht man aus der Ferne nicht.
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Besichtigung von Moggessa di la - dem Dorf Mossach drüben - Seehöhe 530 Meter.
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Im "Ortskern" mit Brunnen treffen mehrere verwinkelte enge Gassen zusammen.
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Fünf Häuser sollen hier angeblich zum Teil sogar noch ständig bewohnt sein.
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Bis 1960 soll es hier in diesem Ort sogar noch eine Schule gegeben haben. Ob es das hier war ?
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Wenn man in Moggessa di la ankommt findet man sogut wie überhaupt keinen Hinweis wo es nach Stavoli weitergeht.
Wir "verkoffern" uns - gehen wieder zurück und irren dann in den engen Gassen herum.
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Für mögliche Nachahmer dieser Tour - der Hinweis:
Wenn man ankommt dann steht gleich am Anfang eine kleine neu gebaute Kirche - gleich danach hinuntergehen - durch enge verwinkelte Gassen immer nach unten. Nicht den breiten Wanderweg weitergehen.
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Am "Ortsende" weiter unten gibt es dann doch diesen Hinweis - dann ist es gewiss - hier geht's nach Stavoli
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Re: Moggessa - die verlassenen Dörfer

Beitragvon sktv » Di 10. Mai 2011, 07:28

Wanderbericht Teil 4: Von Moggessa di la nach Stavoli


Von der gesamten Rundwanderung ist der über 1 Stunde dauernde Abschnitt von Moggessa di la nach Stavoli der anstrengendste Teil. Man steigt in steilem Waldgebiet 200 HM zum Glagnobach (Torrente Glagno) ab um danach wiederum über 200 HM nach Stavoli aufzusteigen. Wie alle Bäche in der Region so führt auch der Glagnobach dieses saubere kristallklare Wasser in der typischen Färbung
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Steinmänner weisen den Weg über den Bach
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Mit etwas Geschick bleiben die Schuhe bei der Querung trocken
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Das breite Bachbett vermittelt in absoluter Abgeschiedenheit unwahrscheinlich anmutendes Flair. Nach der Querung des Baches geht es etwa 50 Meter am anderen Ufer entlang und dann heisst es aufpassen. Der Anstieg nach Stavoli führt in einem scharfen Knick nach rechts vom Bachbett weg aufsteigend in den Wald - nicht den Bachverlauf weitergehen.
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Das gesamte Hinterland hier ist riesengross und völlig vereinsamt. Das dürfte aber vor vielleicht 100 bis 200 Jahren noch nicht so gewesen sein. Man findet immer wieder Reste, so wie hier diese Mauern einer Mühle, einstiger Besiedelungen.
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Im Gegenanstieg hinauf nach Stavoli lichtet sich kurz der Wald und gibt den Blick frei zurück nach Moggessa di la (Zoom)
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und ebenso nach Moggessa di qua (Zoom)
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Ankunft in Stavoli und zweite Rast. Stavoli ist mit 567 Meter der höchstgelegene aber belebteste aller 3 Orte.
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Re: Moggessa - die verlassenen Dörfer i.d. Karnischen Dolomi

Beitragvon Feiersinger » Di 10. Mai 2011, 17:36

Spannende Bilder einer wahrlich verlassenen Gegend!

mfg
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Re: Moggessa - die verlassenen Dörfer i.d. Karnischen Dolomi

Beitragvon sktv » Do 12. Mai 2011, 13:51

Feiersinger hat geschrieben:Spannende Bilder einer wahrlich verlassenen Gegend

Ja Feiersinger und gerade deswegen ist es dort auch so besonders reizvoll und damit komme ich zum letzten Abschnitt

Wanderbericht Teil 5: Stavoli und zurück zum Ausgangspunkt


Obwohl auch Stavoli keine Zufahrtsstrasse hat, so ist dieser Ort mit Ansätzen architektonischer Stilelemente der "Zivilisierteste" von allen 3 Dörfern.
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Das Dorf Stavoli ist durch eine abseits gelegene Seilbahn erschlossen. Dadurch konnten Baumaterialien leichter als bei den anderen 2 Dörfern herangeschafft werden. So kam wohl auch dieser "Luxus" da herauf.
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Auch verfügt das Dorf an seinem westseitigen Ende über eine "moderne" Tränk und Waschanlage anno 1918.
Es ist ein gut 10 Meter langer Trog.
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Heute noch gibt es um das Dorf kleinflächigen Gemüse und Obstbau. Das hier ist das ostseitige Ortsende in Richtung unseres Abstieges zurück über Campiolo zum Ausgangspunkt. Dieser Ausgang will, von Moddessa di la kommend, erst einmal gefunden werden. Auch hier gilt: Nicht durch den Ort den breiten Weg in westlicher Richtung weitergehen sondern in spitzem Winkel abbiegen.
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Direkt am Weg etwas ausserhalb des Ortes steht diese schöne kleine turmlose Kirche.
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37-Kirche.jpg (224.07 KiB) 38986-mal betrachtet



Nach zunächst über sanften Wiesen führt der Weg von Stavoli wieder 250 HM hinunter zum Glagno Bach.
Dieser Wegabschnitt ist wohl die schönste und am besten ausgebaute Verbindung zum Dorf.
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Der Abstieg von Stavoli ist zu Ende wenn man wieder am Glagno Bach, der inzwischen zu einem Fluss geworden ist, ankommt. Der weitere Wanderverlauf führt entlang des Flusses wieder hinaus in's Fellatal.
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Dieser letzte Wanderabschnitt ist wiederum eine eigene Welt mit zugehöriger Faszination.
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40-Glagnoaufbau.jpg (226.9 KiB) 38986-mal betrachtet


Beim Ort Campiolo kommen wir wieder aus der "Wildnis" heraus in das laute Kanal bzw. Fellatal.
Die Zivilisation hat uns wieder
.
Auf einer wenig befahrenen 2 1/2 KM langen Asphaltstrasse gehen wir letztendlich zum Parkplatz zurück wo sich unsere Füsse freuen das Auto wieder zu sehen.

Ach ja - hätt' i beinah' vergessen: Auf der gesamten Wanderung gibt es keine öffentliche Hütte und KEIN GASTHAUS

ENDE
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Re: Moggessa - die verlassenen Dörfer i.d. Karnischen Dolomi

Beitragvon ggg » Mo 16. Mai 2011, 14:13

liebe wanderer im verlassenen tal!

ich war vor ziemlich exakt 1 monat auf dieser wanderung unterwegs. nach stundenlangem gehen traf ich als einziges menschliches lebewesen eine frau, die fleißig gegartelt hat. ansonst stille - nur die symphonie der natur.
ich möchte euren wunderschönen beitrag mit meinen fotos ergänzen - ein paradies für die segler der lüfte....und eine tour in längst vergangene zeiten. war früher sicher ein schönes platzerl erde, wo man leben spüren konnte.

let the sun shine

Kopie von der traum geht weiter - pardiso 031.jpg
dickkopffalter
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die madonna ist wohl hiergeblieben
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ein geschickter kletterer, der sich rasch wieder aus dem staub gemacht hat
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Re: Moggessa - die verlassenen Dörfer i.d. Karnischen Dolomi

Beitragvon sktv » Mo 16. Mai 2011, 15:01

Servas ggg - schön von einem zu hören der auch dort war und unter Anderem schreibt:
.... war früher sicher ein schönes platzerl erde, wo man leben spüren konnte.

Genau das ist es was ich dort die ganze Zeit in mir gespürt und empfunden habe.
Du hast die richtigen Worte hiefür gefunden
LG SKTV
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Re: Moggessa - die verlassenen Dörfer i.d. Karnischen Dolomi

Beitragvon ggg » Mo 16. Mai 2011, 19:37

danke sktv :D

....dann lass ma uns überraschen, was die wunderwelt der berge noch bereit hält......
ggg
 
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