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Tourenforum - kaernten.bergrettung.at • Thema anzeigen - Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 15.09

Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 15.09

Bergtouren ohne Seilgebrauch, inkl. Klettersteige

Moderator: alpendohle

Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 15.09

Beitragvon Ries » Fr 1. Okt 2010, 21:03

Ein Urlaubstag muss her, um einen Gedanken in die Realität umzusetzen, welcher mich schon länger beschäftigt: Die Überschreitung von der Ponza Grande bis zum Mangart. Stefan muss ich nicht lange für die Tour „überreden“, also starten wir gemeinsam in diesen langen Tag. Wenig Information ist über diese Gratüberschreitung zu finden, im Internet findet man auch nur Informationen zu Teilabschnitten der Route, im Heindl aber ist eine Beschreibung. Diese sieht eine Gesamtzeit von 12,5 – 13h für die Tour vor, angegeben mit einer gesamt zu bewältigenden Höhenleistung von ca. 2000hm. Die im Heindl beschriebene Variante weicht etwas von unserer Ausführung ab – wir haben den Gipfel des Piccolo Mangart noch dazu genommen und sind über den slowenischen Klettersteig vom Mangart abgestiegen. Die Angabe zur Länge des Grates von nur 3km ist wohl die Luftlinie, nicht jedoch die zu bewältigende Strecke, diese ist deutlich länger.

Aber nun gut, beginnen wir von vorne, der Wegverlauf der Tour ist wie folgt:

Start: Lago di Fusine superiore), 929m, dann weiter über den Weg 512 zum Rifugio Zacchi (1.380 m), dann in östlicher Richtung zum Einstieg des Klettersteigs auf die Ponza Grande (2.274 m). Danach geht es am Grat in südlicher Richtung zur Ponza di Mezzo (2.228 m), über die Ponza di Dietro (2.265m) zum Gipfel der Cima Strugova (2.259 m). Von dort am Grat südwestlich weiter zur Veunza (2.343m), dann westlich zur Sagerza-Scharte mit dem Biwak Tarvisio (2.150m), weiter auf den Piccolo Mangart di Coritenza (2.333m), dann steigt man weiter in die Huda Skrbina (2.401m). . Weiter geht es in westlicher Richtung südlich des Grates den Gipfel des Mangart (2.679m). Von dort steigen wir über den slowenischen Klettersteig Richtung Forc. Mangart (2.263m) ab und gehen über den Steig 517 Richtung Biwak Nogara (1.850m), dann weiter Richtung Alpe Vecchia, wo sich der Steig mit dem Weg 517a vereint. Dort geht es dann in nördlicher Richtung über die Alm und später durch steilen Wald zurück zur Alpe del Lago und über die Forststraßen zum Ausgangspunkt.
Den Wegverlauf habe ich auf der Karte blau markiert:

Kartenausschnitt Ponza Grande_Mangart_mit Weg_klein.jpg



Ein paar Eckdaten zur Tour:

Gesamtweglänge: 22km
Höhenleistung: 2.670hm
Dauer: 14h

Doch nun zur Beschreibung der einzelnen Etappen:
Wir starten in der Morgendämmerung um 6.22 Uhr am Parkplatz beim Lago di Fusine superiore/ oberer Weißenfelser See (929m).
Über einen schönen Steig durch den Wald geht es recht zügig zum Rifugio Zacchi (1.380m), welche an diesem Tag noch nicht geöffnet hat, so trinken wir schnell etwas vom mitgebrachten Kaffee und werfen noch einen Blick in die Karte.
DSC04221.jpg
Rifugio Zacchi

Der Mangart, unser letzter Gipfel des heutigen Tages wird bereits von den ersten Sonnenstrahlen angeleuchtet, wir haben absolut perfektes Wetter erwischt und können den langen Weg am Grat bereits einsehen.
P1010185.jpg

Also schnell weiter Richtung Klettersteig auf die Ponza Grande, bereits am Weg ist die Fernsicht an diesem Mittwoch einmalig – zuerst freuen wir uns ein paar Gipfel der Karnischen zu sehen, später die Hochalmspitze und den Großglockner. Sogar der Ulrichsberg zeigt sich, über dem Klagenfurter-Becken liegen ein paar Nebelschwaden. Der Klettersteig ist komplett neu versichert, nie schwieriger als „B/C“ und führt in recht direkter Linie auf den Gipfel der Ponza Grande.
P1010196.jpg
im Klettersteig auf die Ponza Grande
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Die Ausblicke vom Klettersteig sind einfach herrlich, wir kommen höher und sehen die Wischberggruppe sowie den wunderschönen Gipfel des Jalovec.
P1010207.jpg
Blick zur Wischberggruppe und zum Montasch

P1010204.jpg

Auf der Ponza Grande/Visoka Ponca (2.274m) können wir den tollen Ausblick, das erste Mal auch nach Slowenien, genießen - direkt zu unseren Füßen liegen das Planica und das Tamar-Tal, wunderschön der Blick herum und natürlich auf den Jalovec
DSC04261.jpg
Jalovec

Den Dobratsch können wir auch in seiner ganzen Pracht bewundern, der Blick zu diesem Massiv wird uns noch den ganzen Tag begleiten.
DSC04283.jpg
Blick zum Dobratsch


(Fortsetzung folgt...)
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Re: Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 1

Beitragvon Ries » Fr 1. Okt 2010, 21:23

(Teil II...)

Allerdings erinnert uns der Mangart daran, nicht zu lange zu verweilen, wir steigen von der Ponza Grande in leichter Kletterei, welche teilweise ausgesetzt und nicht immer versichert ist in südlicher Richtung Ponza di Mezzo/Srednja Ponca (2.230m) ab.
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Am Grat zur Ponza di Mezzo

Ab dort folgt das erste Mal etwas, das man als „Gehgelände“ bezeichnen kann, so geht es zügig weiter zur Ponza di Dietro/Zadnja Ponca (2.242m). Dort wird es wieder eher zu einer Kletterei im I/IIer Gelände, teilweise ist der Grat sehr schmal, jeder Schritt muss sitzen.
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DSC04339.jpg
einfach zu schön...


Wir kommen zügig voran und gehen Richtung Cima Strugova/Strugova Spica (2.265m) und zur Veunza weiter.
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Auf diesem Wegabschnitt wird es abenteuerlicher: Die Versicherungen, welche auf einigen Stellen schon ihre Berechtigung haben, sind komplett unbrauchbar. Teilweise durchgerostet, aus den Verankerungen rausgerissen, provisorisch mit Draht befestigt oder lose Seile mit Steinen beschwert – es ist nicht ratsam, diese „Versicherungen“ zu verwenden.
DSC04348.jpg

DSC04350.jpg


Allerdings sind einige, sehr ausgesetzte Kletterstellen (Schwierigkeit max. II) bergab zu bewältigen, ein Fehltritt ist nicht anzuraten.
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P1010288.jpg (123.55 KiB) 28191-mal betrachtet


(Fortsetzung folgt...)
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Re: Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 1

Beitragvon Ries » Fr 1. Okt 2010, 21:45

(Teil III)

Die Kletterei kostet Zeit, dazu kommt die Ungewissheit, dass hinter jedem Felsgupf eine neue „Überraschung“ hinsichtlich der Versicherungen warten kann. Zum Glück kommt es dann jedoch zu keinen weiteren Überraschungen, der Aufstieg auf die Veunza ist recht neu versichert – und das ist gut so, führt dieser Klettersteig in doch recht direkter Linie hoch.
DSC04368.jpg
Klettersteig auf die Veunza

Auf der Veunza/Vevnica (2.340m) angekommen könnte man als Fleißaufgabe noch den Gipfel M. Termine (V. Koncu Spica, 2.350 m) mitnehmen, da wir jedoch noch andere „Termine“ haben, lassen wir diesen aus ;)

Der Rundblick von der Veunza ist wieder atemberaubend und die Blicke reichen sehr weit heute.
DSC04377.jpg
Blick Richtung Triglav

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Kredarica und Triglav Gipfel (gezoomt), davor die Mojstrovska


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Blick zu den Lagi di Fusine, unserem Ausgangspunkt


DSC04369.jpg

Also runter von der Veunza, der Abstieg ist wieder ähnlich abenteuerlich, von Versicherungen nur wenig vertrauenswürdige bzw. keine Spuren, das Gelände ist jedoch niemals so ausgesetzt, wie zwischen Strugova und Veunza.
Hier gäbe es eine Möglichkeit, die Tour früher zu beenden und über die Via della Vita zur Alpe Vecchia abzusteigen. Mir ist jedoch nicht komplett klar, in welchem Zustand sich dieser Klettersteig derzeit befindet, zuletzt war er ja gesperrt.

Wir gehen also weiter und beim Biwak Tarvisio (2.160m) angekommen gönnen wir uns eine kurze Pause in der Sonne, der Piccolo Mangart ist leider im Nebel eingehüllt. Dennoch: wenn wir schon die Gratüberschreitung machen, dann wollen wir auch über den Piccolo Mangart drüber gehen, also entscheiden wir uns gegen die Möglichkeit einer Umgehung auf der südlichen Seite.
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Rückblick zum Biwak Tarvisio und zur Veunza
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Dieser Abschnitt ist erneut recht abenteuerlich. Der Weg dürfte nicht sehr oft begangen sein, jedenfalls können wir nicht sehr viele Markierungen finden, die wenigen sind bereits sehr verblasst.
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Aber in leichter Kletterei (I/II) folgen wir dem logischen Verlauf Richtung Westen und stoßen tatsächlich auf einen mit Stahlseilen versicherten Kamin, welcher zum Gipfel leitet. Die Stahlseile sind zwar schon etwas rostig, jedoch noch ganz vertrauenswürdig, also rauf.

(Fortsetzung folgt...)
Zuletzt geändert von Ries am Fr 1. Okt 2010, 22:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 1

Beitragvon Ries » Fr 1. Okt 2010, 22:00

(Teil IV...)

Am Gipfel des Piccolo Mangart di Coritenza halten wir uns nicht lange auf, schließlich müssen wir noch auf den großen Bruder und der Nebel lädt sowieso nicht zum Verweilen ein.
P1010322.jpg

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DSC04432.jpg (93.49 KiB) 28190-mal betrachtet

Also steigen wir zur Huda Skrbina/Teufelsscharte, die Wegführung ist sehr direkt, jedoch mit neuen Versicherungen versehen. Ab der Teufelsscharte finden wir auch frische, gut sichtbare Markierungen vor, also geht es weiter. Auf diesem Wegabschnitt ist nochmals Vorsicht geboten: Man nähert sich dem Gipfel von der slowenischen, südlichen Seite, der Weg führt über sehr steile Grasflanken in Kehren stetig bergauf. Bei Nässe kann diese Passage sehr heikel werden – ein Ausrutscher könnte fatal enden.
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Schließlich erreichen wir nach ca. 11,5 Stunden den Gipfel des Mangart und blicken zurück auf den Gratabschnitt, der hinter uns liegt zur Ponza Grande.
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DSC04444.jpg (78.21 KiB) 28191-mal betrachtet

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wunderschöne Stimmung


Das letzte Jausenbrot wird nochmals geteilt, aufziehende dunkle Wolken über dem Dobratsch mahnen uns zum raschen Abstieg, welchen wir über den slowenischen Klettersteig bewältigen. In den ungesicherten Passagen ist nochmals absolute Vorsicht geboten, der Weg ist immer recht ausgesetzt, jedoch zumeist gut gesichert.
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Schließlich stehen wir über dem Parkplatz der Mangart-Straße und blicken nochmals auf den Gipfelaufbau zurück. Dort bekommen wir sympathische tierische Gesellschaft.
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Von nun an geht es im Gehgelände weiter, ein kurzer Gegenanstieg Richtung Travnik und dann weiter zum Biwak Nogara (1.850m).
P1010351.jpg
Biwak Nogara


(Fortsetzung folgt...)
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Re: Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 1

Beitragvon Ries » Fr 1. Okt 2010, 22:11

(Teil V...)

Vom Biwak Nogara können wir nochmals den Verlauf des Grates überblicken:
DSC04468.jpg

Der Dobratsch, unzählige Male haben wir heute zu ihm rübergeschaut - nun verabschiedet er sich in der Abendstimmung:
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Die Freude über die gelungene Tour gibt uns offenbar doch noch etwas Energie, nach dem Steig geht’s im Laufschritt über den Weg 517a in den Wald, in welchem wir die Stirnlampen rausholen und absteigen. Der Weg ist recht steil und ich dachte, er nimmt überhaupt kein Ende mehr, doch endlich stehen wir auf der Alpe del Lago und suchen uns den Weg über die Forststraßen zurück. Um 20.15 Uhr kommen wir zufrieden beim Auto an.

Ein langer, eindrucksreicher und wunderschöner Bergtag geht zu Ende. Die Erinnerungen daran bleiben unauslöschlich in unseren Köpfen.

LG Doris
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Re: Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 1

Beitragvon altavia » Sa 2. Okt 2010, 00:31

Superbericht mit eindrucksvollen Bildern von dieser ganz tollen, selten gemachten Überschreitung!

RESPEKT!

Die Tour in dieser Form ist wohl eher nicht für Solo-Nachahmungstäter geeignet? Sorgen bereitet mir in dieser Hinsicht, - wie du dir denken kannst, der Abschnitt zwischen Strugova und Veunza...

LG
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Re: Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 1

Beitragvon sktv » Sa 2. Okt 2010, 06:30

Hallo Doris
Ganz, ganz grossartige Tour und einer der besten und schönsten Berichte seit Langem überhaupt.
Bin schlichtweg begeistert.
LG Hans
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Re: Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 1

Beitragvon derjulius » Sa 2. Okt 2010, 08:44

...na bumm, der Bericht ist einfach spitze!!! Da hat das Schreiben wahrscheinlich mindestens so lange gebraucht, wie diese wunderschöne Überschreitung selbst... :D

Mir rinnt einfach nur mehr das Wasser im Mund zusammen...

LG M.
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Re: Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 1

Beitragvon alpendohle » Sa 2. Okt 2010, 11:16

Liebe Doris, lieber Stefan,

ich kann mich den Gratulanten nur anschliessen - ein wahrhaft grossartige Tour und danke Doris für den schönen Bericht! :-)

LG
E.
Mein Tourenbuch: www.pirker.org/blog
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Re: Überschreitung Ponza Grande – Mangart, Julische Alpen, 1

Beitragvon Ries » Sa 2. Okt 2010, 14:17

Hallo ihr Julier-Veteranen Altavia, Emanuel, Hans und Marcus!

Vielen Dank für die netten Rückmeldungen - die Tour ist einfach atemberaubend schön - ich kann sie nur empfehlen.
Wenn ich sie nochmals wiederhole, würde ich auf jeden Fall auf folgende Punkte achten:
-Ganz sicheres Wetter und vor allem gute Sicht - der Verlauf ist fast nur am Grat und es gibt kaum "Fluchtmöglichkeiten". Bei Nebel kann es mit der Orientierung etwas heikel werden, der Weg ist nicht besonders gut markiert
-Der Weg sollte trocken sein - die ungesicherten Stellen bzw. dort, wo die Versicherungen beschädigt sind, sind zum Teil sehr ausgesetzte Klettereien, bei Nässe kann es dort, aber auch auf den Grasflanken des Mangart heikel werden
-Genügend Getränke mitnehmen - Wasser gibt es das letzte Mal bei der Zacchi-Hütte und dann erst wieder beim Biwak Nogara
-Ja, und solo würd' ich die Tour auch nicht gehen - zu Zweit ist es einfach auch schöner und gibt mehr Sicherheit - der Weg ist sehr einsam.
-ich persönlich würde das Klettersteig-Set auch wieder einpacken.

Aber die Tour ist voll mit unbeschreiblich schönen Eindrücken, Facetten und Kontrasten.

Apropos Fluchtmöglichkeiten: Weiß jemand von euch, wie der Zustand der Via della Vita ist? Da gibt es ja verschiedene Versionen, von "teilweise abgebaut" bis "wieder saniert".

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und hoffentlich könnt ihr morgen etwas in den Juliern machen!
GLG, Doris

PS: Berichte davon wären suuuuuuper ;-)
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