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Cima delle Cenge, 2009m via Sac, Nani e chel di Nite (V+)

Klettern in Fels, Eis und Halle

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Cima delle Cenge, 2009m via Sac, Nani e chel di Nite (V+)

Beitragvon Ries » Mi 6. Aug 2014, 10:58

Un'altra bella arrampicata consigliabile dell'area del Riobianco – so steht’s im Quartogrado Führer – eine weitere schöne Kletterei im Weißenbachtal – das klang für Martin und mich interessant und so wanderten wir am Samstag wieder Richtung Einstieg an der Südwestwand der Cima delle Cenge. Ausgehend vom Parkplatz Weißenbachtal folgt man dem Steig Richtung Biwakschachteln Gorizia, bei der Brunner Hütte geht es dann rechts Richtung Forcella Ometti, kurz unter der Scharte weist ein Steinmann den Weg nach rechts über das Bachbett. In weiterer Folge klettert man über Schrofengelände unter die SW-Wand der Cima delle Cenge.
sacnani_zustieg.jpg
Zustieg zur SW-Wand der Cima delle Cenge
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cenge_sw_wand.jpg
Die SW-Wand der Cima delle Cenge - links im schwarzen Streifen die "Direttissima", rechts der Verschneidung folgend die "Sac, Nani...."
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Der Einstieg für die Via Sac, Nani e chel di Nite befindet sich ca. 20m rechts von jenem der „Direttissima“. http://kaernten.bergrettung.at/forum/viewtopic.php?f=10&t=859
CIMA DELLE CENGE_Sac e Nani.jpg
Topo aus Quartogrado
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Via disattrezzata – d.h. clean ist zutreffend – im Topo gibt es auch noch die Empfehlung ein paar Haken mitzunehmen.
Für uns war der Einstieg nicht ganz eindeutig zu finden – laut Topo geht es über einen Risskamin max 3+ los. Fest entschlossen kletterte Martin gleich los und kämpfte sich durch Spinnennetze und führte zum ersten Stand an Latschen (Mughi) – ca. 40m (IV+).
sacnani_1sl.jpg
1. Seillänge
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Danach geht es immer direkt weiter (IV+) – der zweite Stand befindet sich in einer Felsnische an einer Sanduhr und einem Normalhaken oder alternativ weiter links hat jemand einen neuer wirkenden Stand an 2 Normalhaken gebaut.
Die dritte Seillänge ist die Schlüsselseillänge und war an diesem Samstag durch Nässe etwas unangenehm zu klettern: vom Stand klettert man nach rechts und sieht einen alten Normalhaken, danach weiter immer der Verschneidung leicht links folgen.
sacnani_3sl.jpg
Zu Beginn der 3. SL
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Vor der Schlüsselstelle (V+) befindet sich ein alter Stand an 2 Normalhaken – darüber noch ein Riss für einen Friend – der grüne LinkCam passte perfekt.
sacnani_3sl_tiefblick.jpg
Tiefblick nach der Schlüsselstelle in der 3.SL
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Das war’s dann mit Absicherungsmöglichkeiten für die 3. SL – gute Nerven sind gefragt. Nach ca. 55m nächster Stand links an einem Fels-Köpfl oder Latsche.
sacnani_4sl.jpg
Blick in die 4.SL
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Wir vermuteten, dass es ähnlich viele Sanduhren wie in der Route „Direttissima“ zum Absichern gibt – leider Fehlanzeige – in der 2. SL sind ein paar „moralische“, d.h. nicht sehr große Sanduhren, in der 3. SL Fehlanzeige – ab der 4. SL wird es dann etwas sanduhrenreicher – von der Kletterei aber auch leichter (IV-). Die 4. SL ist laut Topo 70m lang – es gibt davor jedoch die Möglichkeit nach ca. 50m am eingerichteten Abseilstand „Stand“ zu machen. Wir kletterten das 60m Seil aus und gingen zum ersten Abseilstand der „Direttissima“ – über welche wir dann auch abseilten.
Fazit: eine schöne Alternative im Weißenbachtal – jedoch um einiges fordernder als die „Direttissima“ – vor allem am Samstag als die Route sehr nass war.
Berg Heil,
Doris und Martin
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Italien, Julische Alpen, Val Riobianco

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